Biblische Wahrheiten

Die Säuglingstaufe eine Erfindung der Volkskirche?

Die Bibel spricht in Markus 16, 16 deutlich von der Taufe: Wer da (an Jesus Christus) glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden. Wie wir hieraus ersehen können, steht an erster Stelle der Glaube an Jesus Christus, dann erst die Taufe! Beides gehört heilsgeschichtlich in dieser Reihenfolge zusammen und nicht umgekehrt! Jeder einzelne muss sich biblisch selbst zur Taufe entscheiden können. Und vor der Taufe, muss ein Prozess der Umkehr und der Buße stattfinden! Jeder Täufling muss bekennen, dass er sein Leben Jesus Christus anvertaut hat und Ihm nachfolgen will! Nur so erfüllen wir den Willen Gottes und sind gerettet; einem Baby ist diese Entscheidung nicht möglich! Jesus hat uns den Willen Gottes als Vorbild vorgelebt. ER wurde als Baby im Tempel nur dargestellt (gesegnet) und nicht getauft. Erst als Erwachsener konnte ER sich selbst zur Taufe entscheiden. Mit 30 Jahren ließ ER sich von Johannes dem Täufer im Jordan taufen durch "untertauchen."Griech. Urtext, baptizein, heißt: "taufen, eintauchen, untertauchen, versenken, waschen!"Jesus sprach zu Johannes: "Lass es jetzt geschehen!" (Matt. 3,15).

Dann erst begann Jesus Seinen vollmächtigen Dienst mit Zeichen und Wundern! Das erste Wunder, Wasser wurde zu Wein, bei der Hochzeit zu Kana. (Joh. 2,7ff). So hat Jesus uns alles vorgelebt, wie wir biblisch handeln sollen! Er bestätigt uns die wirksame, biblische Taufe nach dem Willen Gottes! Im 16. Jahrh. wurden diejenigen die zum Glauben an Jesus gekommen waren und sich als Erwachene biblisch taufen ließen, von der gottlosen Kirchen Obrigkeit als Wiedertäufer verfolgt und umgebracht. Ist das nicht ein schreckliches Verbrechen, ja Mord? Hier erkennen wir, wie weit die Kirchenfürsten vom wahren Evangelium entfernt waren. Sie haben es nicht verstanden, dass nur durch die biblische Glaubenstaufe ein Mensch das Heil erlangt und gerettet ist! Ihnen ging es nur um das weltliche, um ihre Dogmen und Sonderlehren zu verteidigen und um Ansehen, Macht und Geld.

Die Kindertaufe wurde auf der 4. Synode von Karthago 418 von der Volkskirche eingeführt; "um sie der Gefahr der Verdammnis zu entreißen, die ihnen droht, falls sie ungetauft sterben?" Davon steht absolut nichts, kein einziger Vers in der Bibel! Wir haben einen großen, allmächtigen und gnädigen Gott, der ein unschuldiges, ungetauftes Kind nicht der Verdammnis preis gibt! Hier wurde Angst erzeugt und mit der Erbsünde gedroht, um möglichst viele Schäfchen in die Volkskirche zu bekommen. Jedoch die Erbsünde kann mit der Babytaufe nicht getilgt werden, weil das nicht dem Willen Gottes entspricht! (Fehlender Glaube, menschliche Wunschvorstellung, unwirksamer Aberglaube).

Allein die Säuglingstaufe mit ein paar Tropfen Wasser haben die Oberen der Volkskirche erfunden, sie kann keinen Menschen vor der Verdammnis retten. Darum bin ich immer wieder sehr entäuscht und traurig, wenn die kath. Pfarrer bei den Beerdigungen die Menschen in einem falschen Glauben lassen und sagen: "Durch die Taufe ist der/die Verstorbene gerettet." Wozu ist dann noch ein Fegefeuer nötig, wenn sie wirklich gerettet wären? Anscheinend ist die Kirche selbst nicht sicher, dass ihre Schäfchen gerettet sind? Nach biblischer Aussage sind sie auch nicht gerettet. 1. Weil der Glaube bei der Babytaufe fehlt! 2. Es fehlt der Prozess der Umkehr und Buße! 3. Auch desswegen keine Rettung, weil das Fegefeuer gar nicht existiert! (Erfundenes Märchen). Die Taufzeremonie für ein Baby, kann also keinen Menschen retten; sie kann höchstens eine Segnung sein. Danach sollte bei den Kindern der Glaube aufgebaut werden! Ohne den Glauben und ohne die persönliche Lebensübergabe an Jesus Christus, ist keine Rettung möglich. Siehe Markus 16,15-16.

Die gläubigen Reformatoren bestätigen genau diese biblischen Vorgaben: "Die Babytaufe ist nicht wirksam, da der Glaube noch nicht vorhanden sein kann." (Luther) Eine Säuglingstaufe wird in der Heiligen Schrift gar nicht erwähnt, weil sie Gott nicht befohlen hat! Es wird von der Kirche in der Apostelgeschichte 16,15 etwas von der Kindertaufe in den Text hinein interpretiert (angenommen) das dort gar nicht steht. Lydia und ihr Haus liesen sich taufen (mit Bediensteten), von Kindern steht da nichts. Lydia und ihre Angestellten hörten die Predigt von Paulus und kamen zum Glauben an Jesus, darauf liesen sie sich taufen. Einem Baby ist das nicht möglich zu glauben. Daher wollten die Reformatoren biblisch handeln und die Babytaufe abschaffen. An Stelle der Taufe sollte eine Segnung stattfinden nach dem Vorbild Jesus. Denn nach biblischen Vorgaben muss an erster Stelle der Glaube an Jesus Christus kommen und nicht zuerst die Taufe! (Markus 16,16). Das passte den verweltlichten Kirchenoberen mit ihren widergöttlichen Sonderlehren nicht ins Konzept. Da sie offensichtlich nicht "von neuem geboren waren", (keine echte Beziehung zu Jesus Christus hatten) und nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt waren, konnten sie das biblische Anliegen der Reformatoren gar nicht verstehen. Hätten die Kirchen-Oberen eine persönliche Beziehung zu Jesus gehabt und die Heilige Schrift gekannt und ernst genommen, dann hätten sie diesen rettenden und biblischen Reformen zustimmen müssen. Weil das leider nicht der Fall war, wurden die Reformatoren verfolgt und mussten um ihr Leben bangen.

Der gläubige Theologe und Reformator Jan Hus (1369-1415) hatte nicht das Glück, sein Leben zu retten. Er wandte sich an den Papst und die Bischöfe: "Ihr Geistlichen verachtet Gott und bringt durch Heuchelei und Gewinnsucht die ganze Kirche in Verruf. Ihr Irrlehrer verkündigt nur Lug und Trug, anstatt den Menschen das Evangelium nahe zu bringen." Jan Hus sollte auf dem Konzil von Konstanz 1415 seine biblischen Reformen und seine Vorwürfe gegen die verweltlichten und gottlosen Kirchen- Oberen widerrufen. Das tat er nicht. Das gottlose und verweltlichte Papsttum ist zur Farce geworden. Hier ging es nur noch um Geld und Macht, nicht um das Evangelium und die Rettung der Menschen, wie es Jan Hus vor hatte.

So wurde er von den Gottes fernen Bischöfen trotz Zusicherung des freien Geleits, am 6. Juli 1415 auf dem Konzil von Konstanz mit 46 Jahren auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ein Papst war nicht anwesend. Dieses schreckliche Verbrechen der Bischöfe hat zu schweren Tumulten, Unruhen und Spaltungen geführt. Denn die Menschen liebten Jan Hus, er war ein begnateter Prediger, der manchmal mehr als 3000 begeisterte Zuhörer hatte. Seine göttliche und rettende Botschaft war: "Die Bekehrung zu Jesus Christus hin!" 1999 erklärte Papst Johannes II anlässlich eines Historikerkongresses über den Reformator: "Heute fühle ich mich verpflichtet, mein tiefes Bedauern auszusprechen für den grausamen Tod von Jan Hus". Es ist nicht nachvollziehbar, dass die kath. Kirche es bis heute 2016 nach 600 Jahren nicht geschafft hat, den gläubigen Reformator zu rehabilitieren. (Quelle Wikipedia)

Das Märchen vom Fegefeuer!

Bei Passivität, Sorglosigkeit, Gleichgültigkeit oder Nichtbeachtung der göttlichen Weisungen, geht die Reise in die falsche Richtung. Nach dem Tod gib es dann ein böses Erwachen; denn es gibt nach biblischer Aussage nur zwei Bereiche, entweder 'Himmel oder Hölle'. Nach katholischer Lehre soll es da noch ein 'Fegefeuer'(Purgatorium) geben. Leider entbehrt das jeder Grundlage, denn weder in der Bibel steht etwas von "Fegefeuer" noch die Nahtodberichte sprechen davon. Auch die reanimierten Patienten in den Krankenhäusern, sprechen in ihrer Nahtoderfahrung nur von 'Himmel oder Hölle!'

Die dazu vermeintlich angegebene Bibelstelle der kath. Kirchenlehre aus 1. Korinther 3,5-17, hat mit einem 'Ort der Reinigung' absolut nicht das Geringste zu tun. Sie ist kein Beleg für das 'Fegefeuer' und ist mit einer 'Läuterung von Verstorbenen' im Jenseits, das absolute Märchen! (Wuppertaler Studienbibel) Hier geht es sinngemäß um den 'geistlichen Gemeindebau'. Die Mitarbeiter (Priester) sollen weiter bauen auf dem sicheren Felsengrund der gelegt ist in Jesus Christus! Das heißt: Die Priester sollen eine bibelgerechte Lehre und Predigt den Menschen verkündigen, nach dem Programm von Jesus Christus! Nur so können die Suchenden zum Glauben kommen und gerettet werden. Jede andere, von der Heiligen Schrift abweichende, falsch hinein interpretierte, dogmatische Schultheologie und die nicht biblischen Sonderlehren, führen die Schafe in den Abgrund!

Da gibt es keine Hintertür, wo wir nachträglich noch in den Himmel kommen können, wenn Angehörige für ihre Verstorbenen beten und Messen lesen? Das ist eine m ärchenhafte Erfindung von Papst Gregor dem Großen (540-604). Er installierte im 6. Jahrhundert n. Chr. das 'Fegefeuer' in die damalige Glaubenslehre der Volkskirche. Das zeugt von wahrem 'Unglauben'. Da viele Päpste nicht nach dem Willen Gottes und Seinem Wort handelten, hat hier der Widersacher Gottes, Einfluss in der Volkskirche bekommen. So konne er mit seinen Unwahrheiten, Verdrehungen und Lügen, die Kirchen Oberen beeinflussen. Sein Ziel ist es bis heute, möglichst viele Seelen am eigentlichen Ziel (Jesus Christus) vorbei zu manöverieren, um sie in sein Reich der Hölle zu bekommen.

Wenn das 'Fegefeuer' wirklich existieren würde, dann wäre der Opfertod Jesu Christi am Kreuz für unsere Schuld und Sünden, umsonst und gar nicht nötig gewesen! Jesus hat für all unsere Schuld und Sünden, ein für allemal am Kreuz von Golgatha bezahlt! Erst dadurch wurde der Weg der Erlösung für uns freigemacht. Der Vorhang im Tempel ist zerrissen. Wir haben durch Jesus Zugang direkt zu unserem Schöpfer! Hallelujah! Daher ist das 'Fegefeuer' ein Märchen und kann keinen einzigen Menschen in den Himmel retten! Hier wird den Menschen eine falsche Sicherheit vorgegaukelt, die es leider nicht gibt. Damit förderte der Papst (ungewollt) die spätere Kirchenspaltung.

Diese Irrlehre und Lüge hielt sich all die Jahrhunderte hindurch, bis heute. Sie steht im totalen Widerspruch zu Gottes Plan. Die Menschen konnten das gar nicht nachprüfen, da die Bibel von 1559 bis 1965 auf dem Kirchen- "Index Librorum Prohibitorium" für verbotene Bücher stand. So wurden im Verlauf der Jahrhunderte, Sonderlehren und Dogmen eingeführt, gegen den Willen Gottes. Doch heute können die Menschen die Bibel lesen. Dabei bemerken sie, dass die Kirche etwas anderes, verdrehtes lehrt, wie es geschrieben steht. Dadurch wird ihnen deutlich, dass sie durch diese menschliche, verdrehte Lehre, gar nicht in den Himmel kommen können. Da bis heute keine Erneuerung in Sicht war, verlassen die Menschen entäuscht die Volkskirchen.

Daher entstehen immer mehr evangelische Freikirchen. In diesen Freikirchen wird durch gläubige, wiedergeborene Pastoren das Wort Gottes so gelehrt und gelebt, wie es geschrieben steht. Jesus Christus und Sein Wort (Bibel) ist hier das Zentrum und nichts anderes. Hier fühlen sich die Menschen angenommen und Zuhause. Durch das Wort Gottes bekehren sich die Menschen und treffen eine Glaubens-Entscheidung für Jesus Christus. Und wenn sie zum Glauben an Jesus gekommen sind, dann lassen sie sich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen. (Mark.16,16). Das geschieht (biblisch) durch untertauchen, griech., baptizein. Jesus hat uns das alles vorgelebt. Im Alter von 30 Jahren, ließ ER sich von Johannes dem Täufer im Jordan durch untertauchen taufen. Und während diesem göttlichen Geschehen fuhr der heilige Geist hernieder auf Jesus in leiblicher Gestalt wie eine Taube und die Stimme Gottes kam aus dem Himmel: "Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen!" (Luk. 3,22). Das ist der Wille Gottes und nur so und durch nichts anders können wir gerettet werden! Somit können die an Jesus glauben und getauft sind sicher sein, dass sie auf dem richtigen Weg zum Vater in den Himmel sind; vorausgesetzt sie bleiben auf diesem biblischen Rettungsweg!

Wie kam die Volkskirche auf diesen unbiblischen Weg?

Es wurden von nicht biblischen Schriften, falsche und fehlerhafte Texte in die Lehre eingefügt, die dem Wort Gottes total widersprechen; unter anderem von den verbotenen, verborgenen "Apokryphen Schriften". Diese 'irreleitenden Schriften' sind rein menschlich geschrieben und wurden nicht vom Geist Gottes inspiriert. Siehe in 2. Makkabäer 12,44-45, steht: für Tote beten, Sühneopfer zur Freisprechung von Sünden. In Tobit 6,9: Magische Praktiken. In Tobit 12,9: Werkegerechtigkeit usw... All dies richtet sich gegen das Wort Gottes, denn Er hat das alles nicht befohlen. Darum wird uns das nicht zum Heil, sondern zum Fallstrick! Paulus schreibt an die Kolosser: "Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegründet auf die (falsche) Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Jesus Christus!" (Kol. 2,8)

Der oberste Kirchenlehrer Augustinus (354-430) warnte eindinglichst davor: "Die apokryphen Schriften dürfen niemals für kirchliche Zwecke und Lehren verwendet werden, da in ihnen zu viele 'Irrtümer und Fehler' enthalten sind. Sie gehören nicht zur Heiligen Schrift, weil sie nicht vom Geist Gottes inspiriert sind!" Es sind rein menschliche, irreführende Schriften, die nicht zu unserem Seelenheil dienen! Im Gegenteil, sie führen die Menschen auf den "Irrweg!"

Gegen alle Warnungen zum Trotz (Gegenreformation auf Luther) wurden diese 'Irrtümer' auf dem Konzil von Trient 1545-63 dem alten Testament (Bibel, kath. Einheitsübersetzung) ohne Hinweis auf Entstehung und Bedeutung einfach hinzugefügt. Folge dessen, konnte der normale Suchende diese 'Irrtümer' gar nicht erkennen. Daher wäre es dringend notwendig, eine überfällige, bibelgerechte Reform einzuleiten, um diese 'Fehler' zu korrigieren! Die obersten Hirten (Papst, Bischöfe, Priester) müssen selbst diesen wahren, biblischen Rettungweg erkennen, damit sie ihre Schafe auf den sicheren Weg zum himmlischen Ziel führen können! Ansonsten geht es biblisch gesehen, leider mit der ganzen Herde in den Abgrund. Jesus spricht: "Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen!" (Matt. 5,20) Lasst sie, sie sind (geistliche) blinde Blindenführer! Wenn aber ein (geistlich) Blinder den anderen führt, so fallen sie beide in die Grube (Hölle). (Matt.15,14)

Anscheinend haben die damaligen Kirchenobersten, in diesem Zusammenhang, die Bibel nicht gelesen, nicht verstanden oder missachtet. Weil sie zu sehr verweltlicht waren und nicht von 'Neuem geboren waren', ohne den Heiligen Geist, konnten sie die biblischen Zusammenhänge gar nicht verstehen. Daher war es ihnen nicht bewusst, welche verheerende Konsequenz (Strafe) das nach sich ziehen würde. (Kommende Plagen, Unglücke, Pest, Kriege). Dies sind die verbotenen Bücher (Apokryphen), die in die Heilige Schrift, gegen Gottes Willen, eingefügt wurden und noch heute in der kath. Einheitsübersetzung und im kath. Kanon zu finden sind: Tobit, Judit, 1.Makkabäer, 2.Makkabäer, Weisheit, Jesus Sirach, Baruch und zusätzliche Abschnitte in Daniel und Ester.

Das Einfügen dieser 'verbotenen, fehlerhaften Schriften' in die Heilige Schrift, richtet sich total gegen Gottes Gebote! Wir dürfen zur Heiligen Schrift nichts hinzufügen oder weg lassen, sonst drohen Gottes Plagen! (Offenbarung 22,18). Diese Strafe und Plage offenbarte sich äußerst schrecklich im 30 jährigen Krieg von 1618-48. Die Protestantische Union wollte biblische Reformen zur Rettung der Menschen einführen; unter anderem auch die Babytaufe abschaffen (fehlender Glaube). Unsere Babys sollten biblisch zuerst nur gesegnet werden. (Vorbild Jesus). Später erst getauft werden, wenn sie zum Glauben an Jesus gekommen sind! Vor der Taufe muss ein Prozess der Umkehr stattfinden! Jeder sollte sich (biblisch) zur Taufe selber entscheiden können. (Mark. 16,16). Jedoch die katholische Liga wollte von ihren festgemauerten Dogmen und Sonderlehren (Zöllibat, Fegefeuer, Babytaufe, Marienverehrung usw.) nicht abrücken. Darum wurde unerbittlich auf Leben und Tod gekämpft. Die Reformatoren, die die heilige Schrift richtig auslgelegt hatten, mussten um ihr Leben fürchten. Deswegen hat man sie auf Burgen in Sicherheit gebracht. Wegen diesem Vergehen der Volkskirche gegen Gottes Wort, kam in diesen 30 schrecklichen, leidvollen Kriegsjahren, ein Drittel der Bevölkerung in Europa ums Leben. Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch (Bibel) geschrieben stehen. (Off.22,18) Weil ihr so die Worte des lebendigen Gottes, unseres Herrn verdreht. (Jeremia 23,36)

Ich hoffe sehr, dass es jetzt gelingt mit Papst Franziskus, die längst überfälligen, biblischen Reformen in die Tat umzusetzen. Von Papst Johannes XXIII wurde das zweite Vatikanische Konzil von 1962-65 mit dem Auftrag pastoraler und ökomenischer "Instauratio", ital. (Erneuerung) einberufen. Konzil Text: "Die Bibel ist bleibender Bezugspunkt des Glaubens!" Doch nach über 50 Jahren warten die Menschen immer noch auf diese 'Erneuerung!'; auf diese rettende Botschaft und die längst überfälligen Reformen!

Daher wäre es jetzt dringend notwendig: Entfernung der 7 irreführenden 'Apokryphen Schriften' aus dem katholischen Kanon, (nicht von Gott), Abschaffung der 10 falschen 'Dogmen', (Irrweg, z.B. Heiligen und Reliquien Verehrung, Rechtfertigung aus Werken, Taufwiedergeburt, Verehrung v. Bildern, Fegefeuer, Zöllibat, Ablaßlehre, Marienverehrung, Bußlehre, Konfessionalismus, Transsubstantionslehre usw.), weg von der Irrlehre des 'Fegefeuers', (keine Sündenvergebung), weg von einer einseitigen 'Werkegerechtigkeit'. "Denn durch Glauben an Jesus Christus werden wir gerettet!" Glaube und Werke gehören biblisch unzertrennlich zusammen! Die Werke ohne Glauben sind tot und umgekehrt. (Jakobus 2,17-22)

Auch beginnend in unseren theologischen Hochschulen mit einer 'Glaubens- und Bekehrungsthelogie, hin zu einer Entscheidung für Jesus Christus'. "Wer da glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden!" (Markus 16,16). Nur durch den Glauben und eine Bekehrung zu Jesus Christus hin, können wir durch den Heiligen Geist das Wort Gottes, in der ganzen Tiefe, recht verstehen und begreifen. (Erneuerung des Geistes). "Ich durfte es durch die Gnade Gottes selbst erleben! Die Bibel habe ich erst in der ganzen Tiefe verstanden, als ich Jesus und den Heiligen Geist in mein Leben eingeladen habe! (Lukas 11,13) So wurde mein toter Geist 'von neuem, von oben her geboren'. (Joh.3,3). Die Verbindung zu meinem Schöpfer ist dadurch wieder hergestellt." Ohne diese Neugeburt können wir dies alles in der ganzen Tiefe nicht verstehen. Daher wäre es dringend notwendig, dass durch wiedergeborene Theologen eine bibelgerechte Ausbildung unserer Priester und Religionslehrer angeboten wird! Weg vom menschlichen Katechismus, falscher Dogmatiklehre und irreführenden Religionsbüchern (Evolutionstheorie), weg von toter Religiosität hin zur rettenden, göttlichen Bibellehre!

Die Menschen sind mündig geworden und können die Bibel lesen und verstehen. Hier bemerken sie, dass die verdrehte Lehre der kath. Kirche von Menschen gemacht ist (Babytaufe, Dogmen, Sonderlehren, Fegefeuer, Katechismus, unbiblische Kirchengesetze usw.) Schockierend wird Ihnen klar, dass diese verdrehte Lehre, sie gar nicht retten kann, weil vieles nicht mit dem Wort Gottes übereinstimmt! Dieses (Kirchen) Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von MIR. Vergeblich dienen sie MIR, weil sie lehren solche (falsche) Lehren, die nicht sind als Menschengebote. Ihr verlasst Gottes Gebot und haltet der Menschen Satzungen. (Mark. 7, 6-8) Leider erfahren die Menschen dadurch nicht, dass sie dem Retter Jesus Christus ihr Leben anvertrauen müssen, damit sie in den Himmel kommen! Nur in der Bibel wird uns dieser einzig wahre Weg zum Vater in den Himmel aufgezeigt. Und weil Gott jeden Menschen liebt, hat ER uns SEINE göttliche Gebrauchsanweisung (Bibel) für unser ganzes Leben mit auf den Weg gegeben! (Nachlesen und erkundigen zur eigenen Rettung).

Dort steht geschrieben: Wir müssen wie bei einem Testament zu Lebzeiten alles regeln und unser Leben in Ordnung bringen, nach dem Tod ist es zu spät. Da gibt es keine "nachträgliche Rettung" mehr. (Siehe 2. Korinther 5,10 und Lukas 16,19-31). (Auch der Auferstandene hat das voll bestätigt). An keiner Stelle der Heiligen Schrift steht, dass wir für Tote beten sollen. Das ist ein totaler Verstoß gegen Gottes Gebote (Sünde), "...dass niemand Geister befrage oder sich an Tote wende. Denn wer das tut, der ist dem Herrn ein Greuel..." (5.Mo.18,11-12)

Auch Jesus hat uns das nicht befohlen. Das Vaterunser hat ER uns als Gebet für die Lebenden mitgegeben und nicht für die Toten! (Luk. 11,2) Weil es nach Gottes Plan und seiner Heiligen Schrift gar kein "Fegefeuer" gibt. (Märchenhafte Erfindung des damaligen Papstes).

Die Mitarbeiter eines geistlichen Gemeindebaus!

Paulus spricht in diesem vermeintlichen, angegebenen Text der Volkskirche (der ein 'Fegefeuer' rechtfertigen soll) in 1. Kor. 3,5 von den Mitarbeitern eines geistlichen Werks des Gemeindebaus und nicht von einem 'Fegefeuer'; nochmals, es hat mit einem 'Ort der Reinigung' nicht das Geringste zu tun. "Ich habe den Grund gelegt als ein weiser Baumeister.(1.Kor.3,10) Hier spricht er von dem biblisch sauberen, geschliffenen, geistlichen Baumaterial! Die Mitarbeiter sollen wie Paulus, weise Baumeister sein und mit Gold, Silber und Edelsteinen die Gemeinde bauen."

Das heißt: Die Priester sollen den Menschen das wahre Evangelium, nach dem Programm von Jesus Christus verkündigen! Nur dadurch finden sie zum rettenden Glauben und der Segen Gottes kann sie begleiten bis zum Ziel! (Bekehrungstheologie, Umkehr, Entscheidung zur Lebensübergabe an Jesus, biblische Glaubenstaufe, Nachfolge). Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen! (1.Kor.3,14)

Nur so und durch nichts anderes, können die Menschen zu Lebzeiten zum lebendigen Glauben an Jesus Christus finden, gereinigt und gerettet werden! Wenn das geschieht, dann können sie zu lebendigen Bauststeinen der Kirchengemeinde werden. Und wenn Gottes Wort so gelehrt wird wie es geschrieben steht, dann wird die Gemeinde vom Heiligen Geist erfüllt und kann wunderbar wachsen!

Darüber freut sich der Dreieinige Gott und SEIN Segen fließt überströmend! Wir dürfen es selbst in unserer Kirchengemeinde hautnah miterleben. Wir haben uns in 15 Jahren verdoppelt! Von 250 auf über 500 lebendige Bausteine (Mitglieder); dazu noch mit 200 Kindern und Jugendlichen. Und wenn unseren Kindern schon früh die frohe Botschaft von Jesus Christus gezeigt wird, dann strahlen sie und sind gücklich! Das prägt sie positv, für ihr ganzes Leben! Weiter in diesem Text: "Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus!" (1.Kor.3,11)

Wer aber mit Holz, Heu oder Stroh (unbiblische Dogmatiklehre, Irrlehren, Lügen, verdrehtes Evangelium) die Gemeinde baut und nicht auf den Grund Jesus Christus der gelegt ist, dem Priester oder Gemeindemitarbeiter wird alles Werk mit Feuer verbrennen. Das heißt: Diejenigen, die das Evangelium verdrehen und ein nicht existierendes 'Fegefeuer' und für 'Tote beten' oder, dass die 'Babytaufe' sie rettet, den Suchenden verkünden, deren Lebenswerk wird verbrennen und der Mitarbeiter (Papst, Bischof, Priester) wird Schaden leiden. (Siehe Psalm 49,8: Kann doch keiner einen anderen auslösen...). Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch. (1.Kor. 3,15)

Das heißt: Wie einer aus dem brennenden Haus nur das nackte Leben rettet, so geht es mit solch einem kirchlichen Mitarbeiter, der in falscher Weise baute. (Wuppertaler Studienbibel). Sein Lohn und sein ganzes Lebenswerk, dass er vielleicht in guter Absicht (durch ein falsches, verdrehtes dogmatisches, unbiblisches Schultheologie Studium) ausgeführt hat, war alles umsonst.

Und weil das 'Fegefeuer' gar nicht existiert, beten weder die evangelischen Christen, die Ost Kirchen, noch die Gläubigen der Freikirchen für Tote. (Siehe oben: wer sich an Tote wendet, der ist dem Herrn ein Greuel). Auch die Anglikanische Kirchenlehre lehnt das strikt ab, da es dem Wort Gottes total widerspricht! (ist Sünde, total daneben). Alles was 'dem Herrn ein Greuel ist', kann von IHM nicht erhört werden! Da können wir noch so viel beten, es wird nichts geschehen, alles umsonst! (Hiob 35,13) Wo aber sehr viel geschehen kann, wenn wir für die Lebenden beten; für unsere Kranken und Schwachen um Heilung; für die Suchenden, dass sie den wahren und richtigen Weg zur Erlösung und Rettung finden! (Apostelgeschichte 28,8 & Lukas 11,10 )

Auch sollen wir beten für unsere Kinder, Familien, Verwandten, Freunde, Prediger, Missionare die das Evangelium recht verkündigen, damit die Menschen zum Glauben an Jesus Christus finden und gerettet werden! (Epheser 6,18-20). So sind sie unter dem Schutz des Höchsten und der Herr kann sie segnen auf all ihren Wegen und begleiten bis zum himmlischen Ziel! Desgleichen für unsere Stadt, für die Regierenden und die Obrigkeit;...suchet der Stadt Bestes...und betet für sie zum Herrn...so geht's auch euch wohl! (Jeremia 29,7) Das alles können wir in der Bibel nachlesen. Außerdem wird dieser Sachverhalt durch die vielen Nahtodberichte genau bestätigt!

Klare Hinweise auf die Existenz von Himmel und Hölle!

Auch der Arzt Dr. med. Maurice S. Rawlings bestätigt dies ganz deutlich in seinem Buch 'Jenseits der Todeslinie'. Er schreibt: "Ich hatte mir den Tod immer als schmerzloses Ausgelöschtsein vorgestellt; darauf hätte ich mein Leben gewettet. Nun musste ich mein eigenes Schicksal von Neuem überdenken. Ich fand, dass es gar nicht so ungefährlich ist, zu sterben!" Dr. Rawlings erlebte selbst hautnah in einigen Fällen, dass seine Patienten bei der Reanimation statt positiver Lichterlebnisse auch ganz schreckliche und negative Erfahrungen machten.

Er berichtet: "Immer mehr meiner Patienten, die eine gefährliche Krankheit überstanden hatten, berichten von klaren Hinweisen auf die Existenz von Himmel und Hölle." Er beschreibt, wie Menschen bei der Wiederbelebung oft mit Anzeichen größten Entsetzens aufwachten und Ausrufe wie: "Lasst mich nicht sterben!" - "Holt mich zurück!" - "Ich bin in der Hölle!" von sich gaben!"

Nun liebe/r Besucher/in, müssen auch Sie (wie der Arzt) Ihr Schicksal von Neuem überdenken? Wie komme ich auf diesen Rettungsweg ins Paradies? Sie können ganz einfach Jesus in Ihr Leben einladen und IHN um Vergebung Ihrer Schuld bitten. Sie werden erstaunt sein, ER kommt mit viel Liebe und Gnade in Ihr Leben! Auch ist es ganz wichtig, unseren Schuldigern zu vergeben, wie es im Vaterunser heißt. Wenn wir Vergebung anbieten, dann bieten wir Freundschaft an. Nur mit Vergebung kann die Gnade Gottes reichlich fließen. Haben Sie Mut, Ihnen kann nichts besseres passieren.

Ohne Einladung Jesu geht es leider am Ende, wie es in der Heiligen Schrift steht, sowie der Auferstandene und die Reanimierten Patienten bestätigen, 'in die Hölle.' Lassen Sie es nicht soweit kommen. Jesus streckt SEINE Hand nach Ihnen aus und wartet mit viel Liebe auf Sie! Treffen Sie noch heute eine Entscheidung für IHN, denn morgen kann es zu spät sein!

Wie das geht, müsste eigentlich aus dem vorliegenden Text hervorgehen! Wem das noch nicht ganz klar ist, der findet in den beiden Büchern 'Die Realität nach dem Tod' sowie 'Durch Glauben gerettet' ein Gebet, in dem jeder eine bewusste Entscheidung für Jesus Christus ganz einfach treffen kann. So wird unser "Geist von Neuem geboren" und wir werden dadurch in das 'Buch des Lebens' im Himmel eingeschrieben und sind gerettet. In Johannes 1,12 finden wir die Bestätigung: "Wie viele IHN (Jesus) aber aufnahmen, denen gab ER Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an SEINEN Namen glauben!"

Jesus spricht: "ICH bin die Auferstehung und das Leben. Wer an MICH glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an MICH , der wird nimmermehr sterben!" (Johannes 11,25-26). Nur durch eine bewusste Entscheidung für Jesus Christus und den Glauben an IHN und sonst durch nichts anderes können wir in das Reich Gottes, in den Himmel kommen! Das bestätigt uns nicht nur das Wort Gottes, sondern auch der Auferstandene und die vielen Nahtodberichte. (Siehe auch Johannes- Evangelium, Kapitel 3)

Auch der Apostel Paulus schreibt an die Römer: "Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott IHN von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet!" (Römer 10,9)

Darum ist es sehr gut, wenn wir uns jeden Tag Zeit nehmen in der Bibel laut zu lesen. Fünf oder zehn Minuten hat jeder Zeit. Wir müssen Prioritäten setzen und unsere Trägheit überwinden, es lohnt sich! Beginnen wir mit dem Johannes Evangelium 14, sowie ich es 1986 begonnen habe. "Das ist der Liebesbrief Gottes für Sie und mich!" Denn ER lieb uns so sehr, dass ER sein Liebstes für uns gegeben hat! (Joh. 3,16) Das ist heilender Balsam für unsere hungrige Seele. Da steckt enorme Energie dahinter, die wir kostenlos anzapfen können. Außerdem erkennt dann jeder selbst, den wahren und sicheren Rettungsweg zum himmlischen Vater! Man braucht nicht eine Kirche oder eine Institution, um ein persönliches Verhältnis zu Gott zu bekommen. Jeder Mensch und jeder Gläubige hat durch die Bibel direkten Zugang zu Gott!

Sprechen Sie mit Ihrem Pfarrer oder Pastor darüber. Vielleicht gibt es in Ihrer Kirchengemeinde einen Weg der biblischen Neuorientierung. Wenn nicht, dann suchen Sie sich eine charismatische (geisterfüllte) Kirchengemeinde, wo Jesus Christus und SEIN Wort gelehrt wird und ER das Haupt und das Zentrum ist. (Kurz zusammengefasst: Umkehr, Buße, Bekehrung, biblische Taufe, Nachfolge = Rettung!) Wenn Sie Fragen haben, z. B. zur Glaubenstaufe, rufen Sie mich an: Tel.:+49(0)8374-589820 oder nutzen Sie das Kontaktformular!

Zunehmende Verweltlichung der Volkskirche

Im 15. und 16. Jahrhundert führte die zunehmende Verweltlichung des Papstums und der Volkskirche zu einer Krise. Die Reformatoren wie, Erasmus von Rotterdam, Martin Luther, Ulrich Zwingli, Johannes Calvin, Philipp Melanchton und andere, ca. über 300, versuchten innerhalb der Volkskirche biblische Reformen einzuleiten. Durch die Bibelübersetzung wurde den Reformatoren bewusst, dass die Obrigkeit der Volkskirche weit vom wahren Evangelium abgekommen war. Sie waren tief bestürzt, dass durch diese falschen Sonderlehren und irreführenden dogmatischen Lehrsätze der Volkskirche, kein Mensch vor der Verdammnis und dem Höllenfeuer gerettet wird. Es begann am 31. Oktober 1517 mit dem 95 Thesenanschlag vom Theologieprofessor Martin Luther an die Schlosskirche zu Wittenberg. Das biblische Hauptanliegen Luthers war es: "Nicht durch Reliquen- und Marienverehrung, Werkgerechtigkeit oder Ablässe, sondern nur durch Umkehr, Buße und den Glauben an Jesus Christus, kann der Mensch das Heil erlangen!"

In den 95 Thesen geht es auch vielfach um die Gewinnsucht und Macht der Kirchen-Obrigkeit durch die antigöttliche Ablasslehre. These 27. Lug und Trug predigen diejenigen, die sagen, die Seele erhebe sich aus dem Fegefeuer, sobald die Münze in den Kasten fällt. (Zweifache Lüge: 1. Niemand kann sich den Himmel erkaufen. 2. Das Fegefeuer existiert überhaupt nicht! Kein einziger Vers in der Bibel). These 76. Wir sagen dagegen: "Die päpstlichen Ablässe können nicht einmal die kleinsten der lässlichen Sünden tilgen."(Quelle Wikipedia). Diese tiefgreifenden, positiven Änderungen der Reformatoren wären für unser Land, ja für ganz Europa wirklich ein großer Segen gewesen! Doch sie erhielten keine Unterstützung durch die Gottes fernen Päpste und Bischöfe. Letzten Endes kam es zur Spaltung der Volkskirche, in die heutige römisch-katholische und protestantische Kirche. Auch später mussten die Reformatoren unter Zwang ihr gutes, biblisches Vorhaben aufgeben, sonst wäre die ganze Reformbewegung mit Gewalt ausgelöscht worden. Deswegen hat auch die ev. Kirche unter Zwang, diese unwirksame Babytaufe übernommen.

Heute wäre die Möglichkeit, den Reformwillen nach biblischen Vorgaben endlich umzusetzen. Die Kirchenoberen müssen selbst aktiv werden und umkehren, Buße tun und ihr Leben Jesus Christus anvertrauen. "Dann werden die Augen der Blinden (Kirchenführer) aufgetan und die Ohren der Tauben (Päpste, Bischöfe, Priester u. Religionslehrer) geöffnet werden!" (Jesaja 35,5). Und sie müssen sich alle vom Heiligen Geist erfüllen lassen. (Luk. 11,13) und (Apg. 2,4) Nur dann kann es eine spürbare, biblische Veränderung geben! Erst dann begreifen sie selbst, dass durch ihre unbiblischen Dogmen und widergöttlichen Sonderlehren kein Mensch und auch sie selbst nicht gerettet sind!"Denn wenn ihr nach dem Fleisch (dieser Welt) lebt, so werdet ihr (im Höllenfeuer) sterben müssen; wenn ihr aber durch den Geist (Gottes) die Taten des Fleisches tötet, so werdet ihr (in Gottes Herrlichkeit im Himmel) leben!" (Röm. 8,13). Das gilt für alle Menschen, auch für die Kirchenführer, Pfarrer und Religionslehrer. Nur durch eine persönliche Entscheidung für Jesus Christus, könnten sie dem Höllenfeuer entgehen. Dann wären die toten Kirchen wieder mit neuem Leben gefüllt. Dann hätte auch der "Heilige Geist" Seinen Platz in den Kirchen! Dadurch würden wieder "Zeichen und Wunder" geschehen!

Die Menschen sind mündig geworden und können die Bibel lesen. Sie haben es satt, ständig belogen und betrogen zu werden, wie es Jan Hus, Martin Luther und viele Reformatoren schon vor 500 Jahren gepredigt haben. Sie wollen endlich die Wahrheit erfahren, durch wen und wie sie gerettet werden! Und weil das bis heute nicht geschieht, entstand eine regelrechte Zersplitterung der Christenheit. Heute gibt es in Deutschland über 100 verschiedene Glaubensgemeinschaften. Wir haben heute, 2016 in Deutschland, ca. 81 Millionen Einwohner, davon sind ca. 34% konfessionslos, vorwiegend in Ost-Deutschland. Die Menschen wurden durch ein gottloses, autoritäres SED Regime in der ehemaligen DDR regelrecht vom Evangelium ferngehalten. So wurde die Kaderschulung der SED extra auf den Sonntag-Vormittag gelegt, um die Menschen vom Kirchgang fern zuhalten.

Leider sind auch die Volkskirchen bis heute, den Menschen die richtige, biblische Antwort schuldig geblieben. Als ich nach dem Krieg von 1945-1953 in die Volksschule ging, wurde uns 30 Schülern im kath. Religionsunterricht, der menschliche Katechismus vom Pfarrer um die Ohren gehauen. Aber von Gottes Heiliger Schrift der Bibel, haben wir leider zu unserer Rettung nichts erfahren. Weder bei den Predigten in den Kirchen noch im Religionsunterricht. Der Herr Pfarrer war auch nur ein Opfer eines unbiblischen, autoritären, bibelkritischen Theologiestudiums. Leider hatte er dort Gottes Liebe und den Heiligen Geist nicht erfahren. So konnte er diese Liebe Gottes auch nicht an seine Schüler und die Kirchengemeinde weitergeben. Darum habe ich ihm im Namen Jesu vergeben.

Leider hat sich bis heute, 2016 nichts geändert. Ich war auf der Suche nach der biblischen Wahrheit. Schon als Kind hatte ich die Frage an den Pfarrer, die Lehrer und meine Eltern: "Wie komme ich eigentlich in den Himmel, was muss ich tun?" Niemand konnte mir diese Frage richtig beantworten. Dann habe ich verschiedene Kirchen besucht und die Predigten angehört; leider alles Fehlanzeige. Ist das nicht eine Schande? Nennen wir uns nicht christliches Abendland? Ich musste 47 Jahre alt werden, um bei einer Veranstaltung der überkonfessionellen, missionarischen und evangelistischen Vereinigung von "Christen im Beruf" endlich die Wahrheit zu erfahren. Wir sollen Jesus Christus in unser Leben einladen, damit wir am Ende unserer Tage vor der Hölle gerettet sind! Unsere Schuld und Sünden IHM bekennen und um Vergebung bitten. Dass wir SEIN Wort, die Bibel lesen sollen. Der Referent sagte: "Leute, die Bibel ist Gottes Gebrauchsanweisung für unser Leben, damit wir den Weg der Rettung erkennen!" Genau diese Bottschaft habe ich im Religionsunterricht und bei den Predigten in den Kirchen vermisst. Heute kann ich bestätigen: "Als ich mein Leben Jesus anvertraut habe und IHN im mein Leben eingeladen habe, wurde ich ein 'Neuer Mensch!' (2. Kor. 5,17). Mein toter Geist wurde durch Jesus zu 'Neuem Leben' erweckt; von Neuem geboren!" (Joh. 3,3). Als ich in der Bibel angefangen habe täglich im neuen Testament zu lesen, bei Johannes 14, war das der positivste Wendepunkt in meinem Leben! Jetzt konnte ich schwarz auf weiß lesen, was ich tun muss, um in den Himmel zu kommen!" Das kann ich allen Menschen, auch dem Papst, den Bischöfen, Priestern und Religionslehrern nur wärmstens empfehlen! Alles andere sind menschliche tote Werke, ist unnütz, Zeitverschwendung und rettet uns nicht vor der Hölle! Wer den Sohn Gottes hat, (sein Leben IHM anvertraut hat), der hat das (Ewige) Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das (Ewige) Leben nicht!. (1.Joh. 5,12)

Unser Sohn Lukas ging bis 2013 in der Realschule in den evangelischen Religionsunterricht. Eines Tages fragte er die Religionslehrerin: "Warum nehmen wir eigentlich nicht die biblischen Geschichten von Jesus durch?" Die Antwort der Religionslehrerin: "Wenn ich die Geschichten von Jesus lese, dann geht es mir heiß und kalt über den Rücken, also lassen wir es." Jedoch die unnützen Fragen, wer den Adventskranz erfunden hat, das sollten die Schüler wissen. Sieht so der Religionsunterricht und die Glaubens-Vermittlung in unseren Schulen aus? Ist es nicht höchste Zeit, anstelle von Koranunterricht, wo unsere Kinder nur radikalisiert werden und auf den falschen Weg kommen, Bibelunterricht einzuführen? Hier lernen sie die zehn Gebote für ihr ganzes Leben. Natürlich nur von gläubigen, wiedergeborenen Religionslehrern. Nur diejenigen, die an Jesus Christus wirklich gläubig sind, können den wahren Glauben weitergeben. Wie die Vergangenheit uns gezeigt hat, können weder Pfarrer, Pastoren noch Religionslehrer, wenn sie nicht wiedergeboren sind und Jesus nachfolgen, den wirklich wahren Glauben an die Schüler oder in den Kirchen an die Menschen weitergeben. Was wäre nun die zielführenste Aufgabe für unser Land und für die suchenden Menschen?

Die theologische Ausbildung muss reformiert werden

Warum werden unsere Dozenten an den theologischen Hochschulen, Theologen, Pfarrer und Religionslehrer bei uns nur für einen Job ausgebildet? Warum nicht zu einer Bekehrungstheologie hin zum wahren christlichen Glauben an Jesus Christus? Warum werden sie nicht biblisch mit dem heiligen Geist gesegnet und für den Dienst zugerüstet? (Lukas 11,13). Weil das nicht geschieht, können sie diesen wahren Glauben auch nicht weitergeben. Ohne dass es ihnen bewusst ist, sind sie nach der Schrift in Wahrheit falsche Lehrer. (2. Petrus 2,1). Weil sie einen toten Geist haben, können sie das wahre Evangelium, bei den Predigten, im Religionsunterricht an die Kinder und Menschen gar nicht weitergeben. Darum verstehen auch viele Kirchenführer und Theologen bis heute nicht, was die Reformatoren eigentlich wollten. Sie schimpfen und wettern heute noch gegen sie. Weil sie nicht "von Neuem geboren sind", können sie es gar nicht verstehen. (Joh. 3,3). Nur diejenigen die Jesus Christus in ihr Leben eingeladen haben, bekommen einen "Neuen, lebendigen Geist und sind von Neuem geboren!" Der vormals tote Geist in ihnen, ist zu "Neuem Leben erweckt" worden! Nur so können sie in der ganzen Tiefe ihres Herzens, die Heilige Schrift verstehen und weitergeben! Der Heilige Geist kann ihnen neue Erkenntnisse und Wahrheiten des Reiches Gottes erschließen! Darum: "Ist jemand in Christus , so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, 'Neues ist geworden!" (2. Kor. 5.17) Und weil den meisten Theologen das im Studium nicht gelehrt wird (mit wenigen Ausnahmen), begegnen sie auch den Reformwilligen mit Unverständnis und Ablehnung. Durch ihren toten Geist, den alle Menschen durch Adam und Eva (Erbsünde) mitbekommen haben, können sie nur Fragmente der Wahrheit erkennen. Daher ist für sie die Bibel, ein Buch mit sieben Siegeln und begegnen der Heiligen Schrift sogar mit Ablehnung und Kritik. Sie können nur an das glauben, was sie sehen. Das übernatürliche ist für sie verschlossen und verborgen. Wie Jesus sagte: "Sie gleichen den Blinden und den Tauben Blindenführern." (Matt. 15,14) Wo müssen Sie sich einordnen? Gehören Sie noch zu den Blinden und Tauben und haben das Leben nicht? Oder haben Sie schon Jesus Christus in Ihr Leben eingeladen? Nur durch IHN, wird unser toter Geist zu 'Neuem Leben' erweckt und wir sind gerettet!

Ich weiß wovon ich schreibe; ich habe des öfteren mit zwei kath. Pfarrern darüber gesprochen. Sie hielten an den dogmatischen Lehrsätzen und Sonderlehren fest, wie es ihnen im Studium gelehrt wurde. Sie waren sich sicher, ihr eingeschlagener Weg wäre der richtige. Selbst mit dem Bischof von Augsburg Josef Stimpfle, hatte ich 4 Jahre Briefkontakt, auch er konnte mein biblisches Anliegen gar nicht verstehen. Als ehemaliger Katholik, wollte ich in der Kirche mitarbeiten und biblische Veränderungen vorschlagen, damit die verlorenen Menschen gerettet werden! Leider war das ein Ding der Unmöglichkeit. Mir erging es ähnlich, wie den Reformatoren: Alle guten Vorschläge prallten an den toten, unverständigen Herzen und steinernen Kirchenmauern ab. Dabei wären diese Veränderungen der größte Gewinn für die Volkskirche und für die suchenden Menschen. Viele sehen heute die Kirchen nur noch als Institution die Steuern einkassiert; sie bekommen dafür keine entsprechende Gegenleistung. Und wir wundern uns, dass die Menschen immer weniger mit dem Glauben etwas am Hut haben.

Ich erlebe es immer wieder, dass viele Menschen ablehnend reagieren, wenn man ihnen die gute Botschaft der Rettung näher bringen will. Antwort: "Hör mir auf mit der Kirche, alles Heuchler." Durch ihr totale Entäuschung ist auch kein Zugang zum Glauben möglich, nur Ablehnung. Das wäre eigentlich die Aufgabe der Kirchen, der Religionslehrer in der Schule, unseren Kindern und den Menschen die biblische Wahrheit nahe zu bringen. Nur so können sie erfahren, wie sie am Ende ihrer Tage gerettet werden! Gerade im Kindesalter etwa von 4-14 sind unsere Kinder offen für den Glauben. Jesus selbst hat die Kinder zu sich gerufen: "Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes!" (Luk. 18,16) In den Freikirchen wird diese Aussage Jesu Wortwörtlich genommen und das mit großem Erfolg praktiziert. Schon im frühen Kindesalter, finden die Kinder durch einen Kindgerechten Bibelunterricht zum wahren Glauben an Jesus Christus. Und wenn unseren Kindern im frühem Alter die frohe Botschaft nicht vermittelt wird, finden sie als Erwachsene nur schwer zum wahren Glauben! Und weil das in den Volkskirchen, in den Schulen im Kindesalter nicht geschieht, verlassen die Menschen entäuscht die Kirchen. Sie sehen auch durch die negativern Ereignisse in den Kirchen keine Vorbildfunktion mehr. Aus diesem Grund, lassen auch viele Eltern ihre Kinder gar nicht mehr taufen. Wie die Reformatoren schon biblisch bestätigten: "Die Babytaufe ist nicht wirksam, da der Glaube noch nicht vorhanden ist!"

Die Menschen sind hungrig nach der Wahrheit, nach Geborgenheit, nach Sicherheit und Heimat. Leider bekommen sie das zu wenig in unseren Volkskirchen. Daher suchen sie sich andere Glaubens-Gemeinschaften. Genau das ist das heutige Dilemma, die Krise und die große Gefahr. Dadurch entsteht in unserem Land und in Europa immer mehr ein geistliches Glaubens-Vakuum. Und in dieses Vakuum fühlt sich der ideologische, aggressive Islam geradezu eingeladen. Wenn ihr dem Herrn nicht fröhlich dienen wollt, weil ER euch so reich beschenkt hat, werdet ihr euren Feinden dienen müssen, die ER euch schicken wird. (5. Mose 28,48ff). Dadurch kommt immer mehr Verunsicherung, Angst, Gewalt und Leid über unser Land und die ganze Welt. Alle können wir es heute sehen, was die brutalen, widergöttlichen Islamisten (Terroristen) schreckliches anrichten. Unschuldige, wehrlose Menschen werden sinnlos und brutal durch eine teuflische Ideologie abgeschlachtet. Selbst die gemäßigten Moslems sind schockiert, über diesen gewalttätigen, radikalen Extremismus dieser Mörderbanden.

Daher müssen die Päpste, die Dozenten der theologischen Hochschulen, die Bischöfe, die Priester, die Pastoren, die Religionslehrer "endlich aus ihrem Tiefschlaf aufwachen und umkehren!" Sie müssen endlich bereit sein, ihre Schuld und Verfehlungen einzugestehen und Gott und die Menschen um Vergebung bitten. Das wäre der richtige Neubeginn! Sie haben schließlich vor Gott und allen Menschen eine große Verantwortung! Es muss das biblische Programm von Jesus Christus unseren Kindern und den Menschen gelehrt werden, damit sie grettet werden! (Bekehrungstheologie). Der 'Heilige Geist' muss Raum bekommen, damit wieder Zeichen und Wunder geschehen! Bibelunterricht an den Schulen und nicht den ideologischen Koranunterricht, wo unsere Kinder nur radikalisiert werden. Besonders die vom Krieg vertiebenen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, haben die teuflische und barbarische Ideologie des Islams satt. Sie haben es am eigenen Leib erfahren, wie der ideologische Islam die Menschen mit Gewalt und Folter unterdrückt. Da gibt es keine Demokratie, wie wir sie hier in Europa kennen. Sie sehnen sich nach Liebe, Frieden, Freiheit und Geborgenheit. Denn wir gläubigen Christen haben einen Gott der Liebe und nicht des Hasses und der Gewalt! Nur das kann in unserem Land und in Europa sehr positive Auswirkungen haben. Nur so können wir Frieden schaffen ohne Waffen!

Wie kann diese spürbare Veränderung stattfinden?

Jeder einzelne muss nach dem Willen Gottes, sein Leben dem Retter Jesus Christus anvertrauen. Erst dann wird unser Geist "von neuem geboren". (Joh. 3,3). Erst dann bekommen wir eine persönliche Beziehung zu unserem Schöpfer! Erst dann wohnt der Geist Gottes in unserem Herzen! Erst dann können wir die Bibel und Gottes Plan für unser Leben recht verstehen, erkennen und in der ganzen Tiefe begreifen! Erst dann fällt uns auf, dass lügen und betrügen Sünde ist, die wir lassen müssen. Erst dann werden wir im Himmel in "das Buch des Lebens" eingeschrieben und sind gerettet! (Off. 3,5) Allein das segnet unser Schöpfer und breitet SEINEN Schutz und Schirm über unser Leben und unserem Land aus! (Psalm 91,1). Alles andere wie: Unbiblische Dogmatiklehre, widergöttliche Sonderlehren und tote Religiosität müssen als völlig unnötiger, sinnloser Balast über Bord geworfen werden. Sonst erfahren die Menschen nicht, die eigentliche Wahrheit und den Weg der Rettung! (Joh.14,6)

So werden die Menschen mit dieser Lüge der Babytaufe, seit dem vierten Jahrhundert bis heute im Glauben gelassen, dass sie durch die Kinder Taufe mit ein paar Tropfen Wasser gerettet sind. Dadurch sind sie wegen diesem Märchen, wie immun geimpft gegen den wahren Glauben. Deswegen befinden sich viele in einer falschen Sicherheit, dass es keiner weiteren Entscheidung mehr bedarf! Viele sagen: "Es reicht doch, wenn ich katholisch bzw. evangelisch bin; ich gehe in die Kirche, bin religiös und ein guter Mensch. Wenn ich sterbe, beten meine Angehörigen für mich." Leider reicht dass nicht im Geringsten. Das ist Meilen weit von der biblischen Wirklichkeit entfernt. Kann doch keiner einen anderen auslösen (Messen lesen, Rosenkranz beten) oder für ihn an Gott ein Sühnegeld geben. (Ps. 49,8) Am Ende der Tage kommt es dann zu einem bösen Erwachen, wenn Jesus sagt: "Ich kenne euch nicht, denn ihr habt MICH nicht in euer Leben eingeladen!" (Matt. 25,12) In Feuerflammen (Hölle)Vergeltung zu üben an denen die Gott nicht kennen (die IHN ablehnten) und die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus. (2. Thess.1,8)

Nur Umkehr, Buße und der Glaube an Jesus Christus und die nachfolgende Glaubenstaufe (geistliche Neugeburt) kann diese göttliche Rettung (in den Himmel) bewirken! Jesus sagt dies in aller Deutlichkeit zu Nikodemus: "Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser (reinigende Taufe durch untertauchen) und Geist (geistliche Neugeburt, von oben her), sonst kann er nicht in das Reich Gottes kommen!" (Joh. 3,3-5) Wir sollen biblisch unsere Kinder zuerst nur segnen; ihnen die biblischen Geschichten von Jesus vorlesen; sie im Glauben an Jesus Christus unterweisen. Erst wenn sie soweit sind und ihr Leben Jesus anvertraut haben, dann können sie sich selbst zur Glaubenstaufe entscheiden! Ebenso auch die Erwachsenen, wenn sie zum wahren Glauben an Jesus Christus gekommen sind! Dieses bewirkt die geistliche 'Neugeburt' von oben her! Das ist der Wille Gottes und nur so werden wir gerettet! Danach muß jeder auf diesem rettenden Weg bis zum himmlischen Ziel, innerhalb der biblischen Leitplanken bleiben! Alles andere führt direkt auf den "Highway to hell". (Off.20,15) Was ist nun der Wille Gottes? Wie werden wir zu unserer Rettung eingeschrieben im Himmel in "das Buch des Lebens?"

Ein lebendiges, biblisches Beispiel

Unser Sohn Lukas, wurde als Baby 1996 in unserer Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde nur gesegnet (Vorbild Jesus. (Luk. 2,22). In der Folgezeit haben wir ihm die wunderbaren Geschichten vor dem Schlafen von Jesus vorgelesen. Auch in unserer Kirchengemeinde werden die Kinder an Sonntagen biblisch kindgerecht unterrichtet. Das ist kein Zwang, sondern sie sind hell auf begeistert! Ihnen wird kein unnützes, menschliches und totes, religiöses Programm (Katechismus) vermittelt. Den Kindern wird die lebendige, biblische Botschaft von Jesus Christus zur Bekehrung und Rettung vermittelt! "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!" (Matt.7,16).

Mit 6 Jahren kam dann Lukas zu mir und sagte: "Papa, ich möchte auch Jesus annehmen! Kann sich jeder diese überschwegliche Freude vorstellen, wenn der eigene Sohn mit diesem Wunsch zu seinem Vater kommt? Wir haben dann zusammen ein Lebensübergabe-Gebet gesprochen, indem er Jesus von ganzem Herzen in sein Leben eingeladen hat! Danach strahlte er übers ganze Gesicht! Jetzt ist er "geistlich von neuem, von oben her geboren" und gerettet!" So ist die geistliche Verbindung zu Gott dem Vater wieder hergestellt, die durch die Erbsünde unterbrochen war. (Joh. 3,3). Voller Freude, haben wir uns herzlich umarmt! Die nachfolgende Glaubenstaufe kann dann so im Alter ab 12 Jahren geschehen. Dazu kann er sich ohne Zwang, selbst entscheiden. Nur durch diese biblischen Vorgaben, kann die Erbsünde getilgt werden! Keine noch so feierliche Baby-Taufzeremonie kann das bewirken! Allein durch die Glaubenstaufe bekennt der Täufling selbst, vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass er von nun an zu Jesus Christus gehört. So hat der Teufel von nun an kein Anrecht mehr auf sein Leben. Ähnlich, wie wenn ein Mann und eine Frau nach der Verlobung, den Bund der Ehe eingehen, jetzt gehören sie zusammen. Das ist der Wille Gottes und darauf liegt SEIN besonderer Segen!

Es sind die göttlichen Weisungen die uns retten und nicht die menschlichen, märchenhaften Erfindungen und die antigöttlichen Sonderlehren. Wir müssen nur in Gottes Gebrauchsanweisung (Bibel) nachschlagen, dann erkennen wir selbst den richtigen Weg, den uns der Herr zu unserer Rettung vorgegeben hat! Jesus ist extra aus Liebe zu uns auf diese Welt gekommen, um uns den Glauben und diesen rettenden Weg vorzuleben! Nur ER hat alle Macht und die Schlüssel des Himmels und der Hölle.(Off.1,18) Darum ist nur ER unser Mittler und die Tür ins Himmelreich zum himmlischen Vater! Nicht seine Mutter Maria, nicht die Heiligen, nicht menschlicher Aberglaube oder widergöttliche Sonderlehren? Dies beschreibt die Bibel als "Götzendienst" und das ist dem Herrn ein Greuel! (Jeremia 44,17+23). Denn das ist das Allerwichtigste in unserem Leben, dass wir das begreifen. Ein wunderbares Lied bestätigt diese Aussagen: "Weil DU lebst, weil DU starbst, weil Du auferstanden bist und die Tür hin zu Gott nur durch DICH geöffnet ist, Hallelujah, sei DIR der Dank!"

Jesus spricht: "Weil Ich lebe und auferstanden bin, sollt auch ihr mit Mir leben!" (Joh. 14,19) "Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus, der sich selbst (am Kreuz) gegeben hat für alle zur Erlösung!" (1.Timot.2,5-6)

Was ist mit denen, die etwas anderes glauben?

Viele fernöstliche Religionen bieten uns ihren Weg an, leider sind das alles Irrwege. Denn Menschen haben diese Lügen und Phantasien erfunden und sie kommen nicht von Gott. Sie kommen alle vom Widersacher Gottes (Teufel), der die Menschen am wahren Ziel vorbei führen will. (Bestätigung durch Bibel u. Nahtoderlebnisse). Das erkennen wir daran, dass diese Religionsstifter mit ihren Irrlehren alle im Grab geblieben sind, z.B. Buddha, Mohammed, Konfuzius, Bahai, Baha'u'llah usw. Nur Jesus Christus ist nicht am Kreuz und im Grab geblieben. ER hat den Tod besiegt für allezeit; ER ist auferstanden und lebt. ER ist aufgefahren in den Himmel und sitzt zur Rechten des Vaters! (Matt. 26,64 u. Joh. 3,13). ER wird wiederkommen zu richten die Lebenden und die Toten.

Zu meinem 70ten Geburtstag, im März 2009 machte ich mit meiner Familie und unseren Freunden eine einwöchige Reise durch Israel. In Jesusalem besuchten wir auch das Gartengrab von Jesus. Wir gingen in das Grab hinein und konnten uns alle überzeugen, das Grab ist leer! ER ist wahrhaftig auferstanden! Hallelujah! (Hebr.: "Lobet den Herrn!"). So geschehen vor über 2000 Jahren. Zwei Engel des Herrn sprachen zu den Frauen am Ostermorgen, die Jesus im Grab suchten: "Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? ER ist nicht hier, ER ist auferstanden!" (Lukas 24,5-6). Durch seine Auferstehungskraft, geschehen heute noch Zeichen und Wunder! Wir dürfen es immer wieder erleben: "Kranke werden geheilt und Tote (* auch geistlich Tote) werden zu neuem Leben erweckt!"

Die Sinnesfrage

Die Urfrage der Menschheit ist die Frage nach dem Sinn des Lebens? Warum lebe ich, wohin gehe ich, wo ist mein Ziel? Denn wir sind nur Gast auf Erden. Dazu müssen wir unser irdisches Leben vom Ende her betrachten, was kommt danach? Es ist mit Sicherheit nicht das Ende. Unser fleischlicher Leib stirbt zwar, doch unser geistlicher Leib (Seele) lebt weiter. Denn das Schönste und Größte steht uns noch in der Ewigkeit bevor! Wir werden uns in der Ewigkeit wieder erkennen! (Bestätigung durch Bibel und Nahtoderlebnisse).

"Den Sinn des Lebens und das höchste Lebensglück finden wir Menschen nur, durch eine persöhnliche Beziehung mit Jesus Christus!" Und dieses Lebensglück dürfen wir dann täglich erleben; alle Angst, Sorgen und Nöte haben keinen Platz mehr in unserem Leben! Denn der Höchste wird zu unserem persönlichen und täglichen Wegbegleiter. Meine weitere Frage sollte lauten: "Bin ich denn auf diesem richtigen Rettungsweg? Bin ich bereit, wenn die letzte Glocke schlägt? Bin ich sicher, dass ich einst in den Himmel komme?"

Und wenn wir diese Fragen mit ja beantworten können, dann brauchen wir vor Sterben und Tod keine Angst mehr zu haben. Und wenn dann die Zeit gekommen ist, dürfen wir heimgehen zum Vater ins himmlische Paradies! Dazu ist die persönliche Entscheidung für Jesus Christus Voraussetzung! Nur die Zugehörigkeit zu einer Religion, Kirche, Baby Taufe oder ein guter Mensch zu sein, lässt der Herr nicht gelten. Und alle die Jesus angenommen hatten und eine Nahtod-Erfahrung im Himmel machen durften, haben das einmütig bestätigt! Sie berichten übereinstimmend: "Von einer unaussprechlichen, unvorstellbaren Größe und Schönheit einer Stadt; von goldenen Straßen, von goldenen Gebäuden, wie durchscheinendes Glas. "Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie und ihre Leuchte ist das Lamm!" (Off. 21,23) Diejenigen, die diese herrliche Stadt gesehen hatten, trafen ihre Verwandten und Bekannten. Sie berichten von einer himmlischen Zärtlichkeit, von einer wahren Liebe Gottes, Güte, Geborgenheit, Annahme, Gemeinschaft mit Jesus und wollten nicht mehr zurück!" Die Nahtod-Erlebnisse bestätigen genau das, was in der Bibel steht:

Jesus spricht: "In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten?" (Joh.14,2) "Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes." (Luk.13,29) "Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind." (Off. 19,9) "Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen!" (Off.21,4)

All diese Nahtod-Erfahrungen sind keine Phantasien oder Träumereien, wie oft vermutet wird. Das Erlebte stimmt mit dem genau überein, was der Evangelist Johannes in einer Vision gesehen und in der Offenbarung (Apokalypse) der Bibel niedergeschrieben hat: Diese faszinierende Stadt, die sie gesehen hatten, das "Neue himmlische Jerusalem" ist von unserem Schöpfer einzigartig erbaut. Sie ist mit einem wunderschönen, mega-super Material ausgestattet, das es auf dieser Erde nicht gibt. "Und die Stadt ist viereckig angelegt, und ihre Länge ist so groß wie die Breite und Höhe (Würfelform), ihr Maß ist zwölftausend Stadien." (Off.21,16) Ein Stadion ist ein Maß von 185 Meter, zwölftausend Stadien sind also 2.220 Kilometer. Die quadratische Grundfläche hat somit fast 5 Millionen Quadratkilometer. Also ein mega gigantisches, göttliches Bauwerk, das die Grundfläche halb Europas einnehmen würde! Ganz Europa kommt auf eine Grundfläche von etwa 10,5 Millionen Quadratkilometer.

"Und ihr Mauerwerk war Jaspis und die Stadt aus reinem Gold, gleich reinem Glas. Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelsteinen." (Off.21,18-19) "Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle, und der Marktplatz der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas." (Off. 21,21)

Auch Paulus bestätigt die ewige Gemeinschaft der Gotteskinder, so schreibt er an die Epheser: Und Jesus ist gekommen und hat im Evangelium "Frieden" verkündigt, denen die fern gewesen sind. Auch denen, die am Evangelium dran waren und IHM nachfolgten. Nur durch eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater! "So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen!" (Eph. 2,19)

Und diejenigen, die nur zur Beobachtung in der Hölle waren, berichten uns das genaue Gegenteil: Sie berichten einstimmig von einem riesigen Feuersee, darin erkannten sie Bekannte, u.a. den Religionsstifter Buddha (Gautama) mit seinem ganzen Gefolge. Einer erkannte seinen ehemaligen Religionslehrer wieder, der bei einem Autounfall 1983 ums Leben kam. Wieder andere sprachen von einer Dunkelheit, umgeben von finsteren Gestalten; von unaussprechlichen, schlimmen und schrecklichen Erlebnissen. Sie wollten schnellstens wieder zurück. Dazu mehr in den Nahtod-Erfahrungsberichten.

"Wer nach Gott sucht und gräbt in seinem Wort (Bibel), der findet mehr als Gold und Edelsteine, vor allem den allergrößten Schatz, das ewige Leben mit Jesus Christus!"

Ihr Werner Endrös

* Mit 'geistlich Toten' bezeichnet Jesus selbst die Menschen, die IHN noch nicht angenommen haben. Es sind Menschen, die ohne echte Beziehung zu IHM leben. Und ER sprach zu einem anderen: "Folge mir nach!" Der sprach aber: "Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe." Aber Jesus sprach zu ihm: "Lass die Toten (das heißt: die geistlich Toten) ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes!" (Luk. 9,59-60) Ich möchte das nocheinmal betonen, weil dies das Wichtigste in unserem Leben ist! Eine geistliche Neugeburt, das heißt: Eine Hinwendung zu Jesus (Lebensübergabe) ist notwendig, damit wir das Himmelreich sehen können! So wird die geistliche Beziehung zu unserem Schöpfer wieder hergestellt! (Joh. 3,3) Durch die Erbsünde von Adam und Eva kommen wir alle als 'geistlich Tote' auf diese Welt. (Das heißt: Durch unseren toten Geist haben wir keine persönliche Beziehung und Verbindung zu Gott). Die Säuglingstaufe kann die Erbsünde (biblisch) nicht tilgen, sie ist unwirksam, da der Glaube noch nicht vorhanden ist. Sie kann höchstens eine Segnung sein. Danach muss der Glaube an Jesus aufgebaut werden. Alles andere führt uns in den Abgrund!